7-Tage-Wetterprognose vom 20.11.2018: Gefühlt ist es jetzt ein sehr kalter Winter

Kein Schnee mehr, gefühlt bleibt es noch eisig kalt

Gefühlt müssen wir uns jetzt definitiv auf den Winter einstellen. Denn der zum Teil stürmische Wind macht es noch kälter, auch wenn die Höchstwerte etwas ansteigen. Somit bibbern wir in den nächsten Tagen ganz schön, besonders wenn wir uns in die Osthälfte bewegen. Denn von dort bläst der eisige Wind. Und so liegen die gefühlten Werte im weiterhin im Frostbereich. Besonders in den Bergen sind diese sogar im zweistelligen Minusbereich.

Zweite Wochenhälfte noch sehr ungemütliche Kälte

Von Mittwoch bis Freitag scheint sich die Sonne Tag für Tag wieder besser in Szene zu setzen. Teilweise gibt es regional bis zu 5 Sonnenstunden, oft ist es aber auch nur grau. In der Früh ist es frostig kalt bei meist um oder knapp über 0 Grad. Tagsüber klettern die Temperaturen dann im Norden auf 0 bis 5 Grad, im Südwesten, Westen und am föhnigen Alpenrand auch mal bis auf 10 Grad.

Aber wie gesagt, der Wind weht ganz schön heftig und der sorgt dafür, dass uns gefühlt eisige Luft um die Nase weht. Vor allem im Norden und Osten wird es sehr unangenehm, aber auch in den übrigen Gebieten müssen wir uns warm anziehen.

Hier die gefühlten Temperaturen für die nächsten Tage.

Mildere Luft kann sich nicht durchsetzen
Mildere Luft kann sich nicht durchsetzen Der Strömungsfilm für Europa 00:37

Am Wochenende wird es wechselhafter

Ab dem Wochenende wird es wechselhafter mit Regen, möglicherweise auch mit Schnee. Derzeit wird es aber wohl nur in höheren Lagen Flocken geben. Sonnenschein können wir vermutlich nur selten genießen. Der Wind scheint sich etwas abzuschwächen. Die Temperaturen bleiben im Norden tiefer als im Süden. Sie liegen aber überall eher im einstelligen Bereich. Auch der Start in die neue Woche sieht eher wechselhaft und kühl aus. In den Nächten kann es immer wieder zu leichtem Frost kommen.

Nistet sich der Winter dauerhaft ein? Einen ersten Ausblick finden Sie im 30-Tage-Trend.