7-Tage-Wetter vom 14.01.2019: Erst etwas Sonne, doch das Wochenende wird frostig

Beruhigung in den Krisengebieten

Die Lage in den Krisenregionen in den Alpen bleibt noch unberechenbar gefährlich. Es schneit, und es herrscht weiter Lawinengefahr, doch die Zeichen stehen insgesamt auf Entspannung, schon am Dienstag beruhigt sich die Lage.

Regen lässt nach - Lawinengefahr auch

Niederschläge neigen sich dem Ende zu, es setzt sich vermehrt trockenes Wetter durch. Da es auch in den Alpen nicht zu weiteren Schneefällen kommt, die Temperaturen dort aber tief bleiben, nimmt auch die Lawinengefahr ab. Im Norden und Osten des Landes bläst ein mäßiger bis frischer, an der See in Böen stürmischer Westwind. 

Am Mittwoch Sonne im Süden - am Donnerstag im Norden

Am Mittwoch gibt es die Chance, etwas Sonnenlicht zu tanken, vor allem im Süden. Dort könnte es einen richtig schönen Wintertag geben. In der Mitte wie auch im Norden Deutschlands bleibt es wolkig, lediglich an der Küste kann es zu Regen kommen. Die Temperaturen liegen bei 1 bis 8 Grad.

Donnerstag kehrt dann der Regen zurück, es kommt verbreitet zu Schauern, in Höhen von über 500 Metern zu Schneeschauern. Die Niederschläge fallen am ehesten im Westen, im Norden gibt es ein bisschen Sonne. An den Alpen fällt nur wenig Schnee. Die Höchstwerte liegen bei 0 bis 7 Grad.

Kälte breitet sich aus - Frost ein Thema

Am Wochenende kühlt es deutlich ab. Ganz im Süden Deutschlands klettern die Temperaturen nicht über den Gefrierpunkt, im Norden sind nicht mehr als zwei bis vier Grad drin, im Saarland wird es mit fünf Grad am wärmsten. Am Sonntag breitet sich Kälte fast im ganzen Land aus, nur im Westen klettern die Temperaturen im Gebiet um Köln auf 4 Grad, an der Nordseeküsten auf 2 bis 3 Grad.

Wie es danach weiter geht, erfahren Sie in unserem 30-Tage-Trend.