7-Tage-Wetter vom 01.01.2019: Im Süden schneit es sich richtig ein

Am Donnerstag flaut der Wind ab

In der zweiten Wochenhälfte beruhigt sich das Wetter. Der Donnerstag wird aber nur im Norden trocken mit Sonnenschein. Ansonsten ist es wechselhaft mit einzelnen Schneeregenschauern bis ins Flachland – im Nordstau von Alpen und Erzgebirge schneit es sich so richtig ein. Bis Sonntag kommen dort Neuschneemengen zwischen 50 und 200 Zentimeter zusammen. 

Krasses Nordwest-Südost-Temperaturgefälle

Ab Freitag wird es im Norden und Westen wieder milder mit Sprühregen und Regen. Richtung Süden muss mehr und mehr mit Schnee und Glätte und Behinderungen im Straßenverkehr gerechnet werden. Die Temperaturen reichen von milden 8 Grad an der Nordsee bis zu frostigen -1 Grad im Südosten. Dazu wird der Tag grau, Sonnenschein gibt es am Freitag keinen.

Zum Wochenende bleibt das Nordwest-Südost-Temperaturgefälle erhalten. So liegen die Werte am Samstag im Nordwesten weiterhin bei rund 8 Grad, während im Südosten meist bei 1 Grad Schluss ist. Dazu wird es wechselhaft und in den südöstlichen Mittelgebirgen kommen mehr als 10 Zentimeter Neuschnee herunter. An den Alpen gibt es nochmal gut 20 Zentimeter Schnee obendrauf. Dazu bleibt der Himmel oft grau, nur hoch im Norden an den Küsten drängelt sich die Sonne auch mal zwischen den Wolken durch. Der Sonntag zeigt wenig Änderung. Im gesamten südöstlichen Bergland schneit es weiter, aber mit deutlich abnehmender Tendenz.

Und so geht es auch in die neue Woche. Insgesamt gibt es mehr Wolken als Sonnenschein. Die milderen Temperaturen um die 4 bis 7 Grad kann weiterhin der Nordwesten für sich verbuchen. Winterlich kalt bleibt es dagegen im Südosten mit -3 bis 0 Grad.

Und wie es dann mit dem Winter im Januar weitergeht, erfahren Sie in unserem 30-Tage-Trend.