Bis 25 Grad im Osten

7-Tage-Trend: Krasse Wetter-Gegensätze am Tag der Deutschen Einheit

Tiefdruck ist nicht immer schlecht

Ein Hochdruckgebiet, das uns Goldenes Oktoberwetter bringt, ist derzeit noch nicht in Sicht. Dafür muss man auf Mitte Oktober hoffen. Aber auch in dem ganzen Tiefdruckgeschehen gibt es immer wieder Lichtblicke mit freundlichem, recht sonnigem und sogar fast sommerlichen Wetter. Bis zu 25 Grad sind drin

Wie viel Regen dabei noch fällt und wo es die höchsten Temperaturen gibt, das sehen Sie oben im Video.

Freitag: Meist trocken und windig, Föhnsturm

Meist geht es trocken durch den Tag. Einzelne Nebelfelder lösen sich bald auf und dann stellt sich eine Mischung aus mal mehr, mal weniger Wolken und Sonnenschein ein. Von Frankreich und Luxemburg her breiten sich neue Schauer aus. Es ist windig und Föhn bläst über die Alpen.  15 bis 22 Grad durch den Föhneffekten von den Mittelgebirgen bis zu den Alpen.

7-Tage-Trend: Krasse Wetter-Gegensätze am Tag der Deutschen Einheit
Der Osten Deutschlands profitiert am samstag von einer warmen Südströmung. Bei viel Sonnenschein klettern die Temperaturen am 3. Oktober auf maximal 25 Grad. © imago images / STPP, via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Samstag: Krasse Gegensätze, bis 25 Grad

Im Osten Deutschlands wird es fast sommerlich. Mit viel Sonnenschein steigen die Temperaturen dort auf 20 bis 25 Grad an. Vor allem in der Niederlausitz könnte es noch einmal einen Sommertag geben, d.h. die Temperaturen steigt auf 25 Grad oder knapp darüber an. Im feuchtkühlen Südwesten liegen die Höchstwerte zwischen 10 und 15 Grad. An den Küsten wird es windig bis stürmisch.

Sturmtief Brigitte lässt grüßen

Sonntag: Osten weiter auf dem Sonnendeck

Immer noch ist der Osten die wärmere und sonnigere Seite Deutschlands. Allerdings sind dort jetzt auch nicht mehr als 21 Grad drin. Aber immerhin.  Denn im Westen bleiben die Temperaturen weiter zwischen 10 und 15 Grad hängen. Im Südwesten wird es zudem durch Schauer immer mal wieder nass.

Montag: Insgesamt kühler

Jetzt ist das schöne Wetter im Osten auch vorbei. Es wird kühler und Wolken schieben sich vor die Sonne. An den Küsten ist es am sonnigsten. Die Temperaturspanne liegt zwischen 10 und 18 Grad. Im Westen regnet’s dazu.

Dienstag: Die nächste Dusche für den Westen

Das ganze Land liegt unter Wolken und die Westhälfte bekommt wieder den meisten Regen ab. Im Osten sind mehr Lichtblicke dabei und es bleibt trocken. 11 Grad bekommt die nasse Eifel im Westen, 17 Grad sind für den freundlicheren Osten drin. Windig.

Mittwoch: Das gleiche Spiel wie am Dienstag

Zwischen Ostsee und Erzgebirge scheint oft die Sonne, ansonsten gibt es viele Schauer. Wenigstens keinen Dauerregen. Das Temperaturniveau geht noch ein bisschen runter: 10 bis 16 Grad. Tipp: Wind- und wasserdicht anziehen beim Drachen steigen lassen.

Wetterlage: Tiefdruckkomplex regiert

Ein großer Tiefdruckkomplex mit Zentrum bei den britischen Inseln dominiert in den nächsten Tagen zunehmend das Wetter in Deutschland. Immer wieder erwischen uns seine Frontensysteme mit Regen und Wind. 

Noch mehr Wetter

Wetter und Klima in der Mediathek

Mega-Hitze und große Trockenheit - und viele fragen sich: Wird Deutschland bald zum Wüstenstaat? Wie viele Dürre-Sommer hintereinander können wir eigentlich noch verkraften? Hier geht es zur DOKU - Wüstenstaat Deutschland?

Der Trick bei wechselhaftem Wetter: Nutzen Sie die neuesten Prognosen immer und überall

Bei wechselhaftem Wetter sollten Sie stets die neuesten Prognosen zu Rate ziehen. Laden Sie dafür die wetter.de-App für Apple- und Android-Geräte herunter.