30-Tage-Wettervorhersage vom 19.11.2017: Richtiger Wintereinbruch nicht in Sicht

Der November fährt mit uns Achterbahn. Dem fiesen und nasskalten Wochenende folgt der Temperatursprung auf bis zu 17 Grad. Und dann? Dann gehen die Werte wohl wieder runter, aber richtig winterlich wird es nicht. 

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Ganz schön stürmisch über uns
Ganz schön stürmisch über uns Der Strömungsfilm Europa für 5 Tage 00:00:37
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Für neuen Schnee reicht es höchstens auf den Gipfeln der Mittelgebirge

Zunächst mal müssen wir die 'Hitzewelle' überstehen. Ab Mitte der Woche wird es ja unglaublich warm. Wir sehen da 17 Grad auf unseren Karten. Genaueres dazu im 7-Tage-Trend. 

Richtung letztes November-Wochenende gehen die Werte dann wieder ein bisschen 'back to normal'. Aber für neuen Schnee reicht es wohl nicht, maximal auf den Gipfeln der Mittelgebirge. 

Durchaus Glühwein-Wetter

So gehen wir in die letzten Novembertage mit recht normalen Wetter für die Jahreszeit. Verbreitet erwarten wir etwa 7 Grad, ganz im Osten und in Bayern ein wenig kühler. Es sieht dabei nach sehr wenig Sonne und verbreitet Schauer-Wetter aus. Zum ersten Advent wird es noch einen Ticken kühler, 4 Grad in Sachsen, vielleicht 5 in Franken, da macht es schon Spaß, sich an der warmen Glühweintasse festzuhalten. An der See wird es ungefähr 6 Grad kalt sein. 

Unsere 28-Tageprognose für die Temperatur sieht die Vorweihnachtszeit in den südlichen Bundesländern ziemlich durchschnittlich. Aber für den Norden wird derzeit eine positive Abweichung von der Norm berechnet.

meckpomm
Die 28-Tage-Temperaturprognose für Mecklenburg-Vorpommern

Auch das CFS sieht den Winter nicht so wirklich kommen

Das CFS (Climate Forecast System) rechnet die Temperaturen nicht ganz so hoch wie unser Wetter.de-Modell. Aber auch die Amerikaner sehen keinen echten Wintereinbruch kommen. Temperaturen zwischen 0 Grad in den Alpen und 6 Grad an der See sind zwar recht frisch, aber für Schnee reicht es damit höchstens in den Bergen.