30-Tage-Wettervorhersage vom 06.12.2017: Es bleibt dabei, der Winter hält durch

Den nächsten großen Wintereinbruch (Details siehe 'Halb Deutschland wird weiß') erleben wir ja bereits an diesem Wochenende. Und auch danach geht es winterlich weiter (siehe 7-Tage-Trend). Die zweite Dezemberwoche scheint eine richtige Winterwoche zu werden. Die Höchstwerte erreichen nur 0 bis 5 Grad, wobei die höchsten Temperaturen am Rhein und an der Nordsee zu erwarten sind. Da auch die ganze Woche über Niederschläge fallen werden, müssen sich bei diesen Temperaturen alle auf Schnee einstellen.

3. Advent: Raus in den Winter

Das dritte Adventswochenende bringt aus derzeitiger Sicht keine Änderung. Die Temperaturen liegen weiterhin zwischen 0 und 4 Grad und auch eine leichte Niederschlagsneigung bleibt bestehen. Aber es zeigt sich auch mal die Sonne. Beste Voraussetzungen also für einen schönen Schneespaziergang oder einen zünftigen Weihnachtsmarktbesuch.

Jetzt folgt ein Tief auf das andere
Jetzt folgt ein Tief auf das andere Der Strömungsfilm Europa für 5 Tage 00:00:37
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Auch kurz vor Weihnachten noch Winter

Die Woche vor Weihnachten beginnt ebenfalls mit nur einer leichten Niederschlagsneigung. Die Temperaturen bleiben in den ersten Tagen im winterlichen Bereich von 0 bis 4 Grad und ab und zu zeigt sich die Sonne. Mit der zweiten Wochenhälfte scheint eine leichte Milderung einzutreten. Im Westen werden die 5 Grad überschritten. Allerdings ist die gesamte Modelllage im Moment so fragil, dass schon die kleinste Änderung das Kippen in die eine oder andere Richtung auslösen könnte.

Entsprechend unterschiedlich waren in den vergangenen Wochen auch unsere 28-Tage-Temperaturprognosen. Mal sah es nach überdurchschnittlichen Werten um und nach Weihnachten aus, mal nach unterdurchschnittlichen.

28-Tage-Temperaturprognose für NRW vom 06.12.2017
28-Tage-Temperaturprognose für NRW vom 06.12.2017 © RTL Interactive

Der derzeitige Stand sieht für NRW so aus, dass es bis Weihnachten eher winterlich bleibt und es dann Richtung Januar etwas milder wird. NRW steht hierbei exemplarisch für ganz Deutschland. Im Prinzip sehen die Berechnungen für alle Bundesländer so aus, nur die Ausprägung ist mal etwas stärker und mal etwas schwächer.