30-Tage-Wetterprognose vom 19.11.2018: Es geht nasskalt weiter

Mildere Luft kann sich nicht durchsetzen
Mildere Luft kann sich nicht durchsetzen Der Strömungsfilm für Europa 00:40

Nasskaltes Novemberende - Vorsicht vor Glätte

Der November scheint nun endlich wieder normal zu werden. Es gibt kaum Sonne, niedrige Temperaturen und es ist unangenehm windig. Somit sind endlich auch die milden Phasen kein Thema mehr. Auch der Dezember scheint sich Richtung Normalniveau einzupendeln. Es könnte zudem ziemlich feucht werden. 

Der Wind macht es spürbar unangenehmer!

Schon in der nun anstehenden Woche vom 19. bis 25.11. wird es lausig kalt. Dazu weht ein strammer Ostwind, der zusätzlich auf die gefühlten Temperaturen drückt. Und nicht nur die sogenannte Windchill-Temperatur liegt kaum noch über 0 Grad. Nachts wird es verbreitet frostig kalt. Dafür sind die Niederschläge nur schwach ausgeprägt. Viel Schnee wird also nicht fallen. Vorsicht ist dennoch geboten: Die Luft ist feucht, das reicht schon, um Brücken mit einer gefährlichen Eisschicht zu überziehen.

Niederschläge: Das könnte eine ziemlich rutschige Angelegenheit werden

Die letzte November-Woche vom 26. bis 30.11. bleibt eine kalte aber durchaus normale Angelegenheit. Im Osten liegen die Temperaturen meist bei 3 bis 5 Grad, am Rhein wird es mit 6 bis 8 Grad etwas wärmer. Nachts wird es vielerorts richtig frostig. Nur 3 Grad an der Küste, vielleicht 4 am Rhein, sonst gibt es bei 0 Grad an den Alpen und den Mittelgebirgen sowie im Osten verbreitet Nachtfrost. Auch Bodenfrost könnte wieder ein Thema werden.

tagesprognose

Der Wechsel in den Dezember bringt da keine Änderung. Allerdings scheint es in den letzten Novembertagen zunehmend regnerisch zu werden. Vor allem im Westen sind nicht unerhebliche Regenmengen berechnet. Die Natur wird es freuen! Bei uns könnte der Regen aber eine rutschige Angelegenheit werden. Je näher wir dem Dezember rücken, umso weiter drängen die Niederschläge nach Osten vor. Die Sonne geht fast komplett auf Tauchstation, das sieht nach einer dunklen Zeit aus. Gut, dass es dann - am 1. Advent - die Weihnachtsmärkte gibt, die einem ein wenig Freude schenken können.  

Nach ein paar unterkühlten ersten Dezembertagen scheinen sich die Temperaturen Richtung 2. Advent (9. Dezember) ein wenig dem Mittelmaß anzunähern, ehe es dann im Süden erneut unter dem Durchschnitt Richtung Weihnachten geht. Im Norden bleiben wir Richtung Durchschnitt oder liegen sogar etwas darüber. So zumindest unsere 28-Tage-Temperaturprognose.


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