2017 wird das drittheißeste Jahr - Aber wir dürfen uns an den Klimawandel nicht gewöhnen, wir müssen ihn bekämpfen

Oliver Scheel schreibt den Klimablog bei wetter.de

Auch 2017 viel zu warm - wo bleibt der Aufschrei?

2017 wird also das drittheißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. 2016 war das weltweit heißeste Jahr, seit wir vor rund 140 Jahren damit begonnen haben, Messungen vorzunehmen. Zudem brachte es auch den höchsten Meeresspiegel und den schnellsten Zuwachs an Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre. 2017 steht dem nur wenig nach. Die Erde hat Fieber.

Aber so richtig stört es keinen. Wenn eine Airline pleite geht, sorgen sich ja alle nur um ihren schon gebuchten Winterurlaub. Nicht um Emissionen und verschwindendes Meereis und Klimaflüchtlinge. Nur mal so am Rande: Der Flugverkehr nimmt immer noch jedes Jahr rasant zu. Im Jahr 2016 kamen glatt 700 neue Flugrouten hinzu! Allein der innerchinesische Flugverkehr wird bald den europäischen übertreffen. Das geht so einfach nicht weiter.

Fast schon stoisch nehmen wir diese Horrormeldungen zur Kenntnis, dass ein heißes Jahr das nächste jagt. Wir können so aber nicht einfach weitermachen. In erster Linie sollten wir mit zwei Dingen aufhören - eine Sache betrifft uns selbst, die zweite die Politik. 

Zunächst mal müssen wir diese Gedankenlosigkeit beenden. Ein Wochenende nach Barcelona. Muss das wirklich sein? Muss ich die paar Kilometer jetzt wirklich mit dem Auto fahren oder komme ich auch so zum Supermarkt? Bestelle ich mir jetzt schon wieder was von Amazon? Brauche ich dieses Produkt wirklich? Muss echt wieder ein Schiff mit meinem Produkt aus China losfahren und sein Schweröl über dem offenen Meer verbrennen? Wenn wir uns nur immer wieder diese Frage stellen: "Brauch ich das wirklich?", dann werden wir unseren CO2-Fußabdruck verkleinern. Tun wir's für unsere Kinder. 

Und der zweite Punkt geht ganz klar an die Politik: Unsere Regierungen rennen unaufhörlich der Wirtschaft hinterher. Das geht nicht! Schluss mit Subventionen von diversen Antriebsmitteln wie Flugbenzin. Wenn wir für das Kerosin endlich einen marktüblichen Preis beim Flugticket zahlen würden, wären unsere Flüge eben teurer. Und dann überlegt man vielleicht mal, ob der Trip nach Mallorca sein muss oder ob ich von München nach Berlin nicht vielleicht auch einfach mal mit der Bahn fahre. Und dass wir die Diesel-Betrüger aus der Automobilindustrie immer noch mit Samthandschuhen anfassen, ist ein Skandal sondergleichen. Weg mit den Rußschleudern aus unserem Straßenverkehr. Ist Gesundheit nicht wichtiger als eine brummende Wirtschaft? Dass die riesigen Containerschiffe immer noch ohne Ruß- und Abgasfilter über die Weltmeere schippern, ist eine ganz andere Geschichte.

Zum 3. Advent habe ich eine Bitte: Einfach mal überlegen, gerade jetzt in der Weihnachtszeit, was brauch ich wirklich? Die Erde dankt es Ihnen. 

Oliver Scheel ist Freier Journalist und arbeitet für Wetter.de. Er setzt sich deshalb für den Klimaschutz ein, weil er keine Lust darauf hat, dass alles vor die Hunde geht.

Ältere Blogs: Liebe Kämpfer für Wirtschaft und Industrie - ihr habt doch auch Kinder

Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich kopfschüttelnd vor einer Nachrichtenseite, einer Zeitung oder dem Fernseher sitze, wenn Industrielle, Lobbyisten und Politiker ihr immer gleiches Mantra daherbeten. Freiheit für die Märkte, freie Fahrt für unsere Wirtschaft, wir brauchen Deregulierung, denn das sichert unseren Wohlstand und unsere Jobs. 

Abgesehen davon, dass Privatisierung eben nicht Wohlstand für alle bringt, sondern nur extremen Wohlstand für einige wenige, treibt mich dann immer der Gedanke um: Wie können diese Menschen so unverantwortlich sein? Wie kann Geld und Arbeit wichtiger sein als gesunde Luft?Wie können diese Menschen persönlichen Reichtum und beruflichen Erfolg über das große Ganze stellen? Nämlich über eine funktionierende Natur und ein anständiges Leben für alle in einer lebenswerten Umwelt?

Liebe Industrielle, ihr habt doch auch Kinder. Welche Welt wollt ihr denen denn hinterlassen? Oder lebt ihr tatsächlich in so einer Blase, dass ihr glaubt, in eurer Welt wäre die Luft eine andere? Wie können unsere Global Player immer weiter auf Kohle, Diesel und Öl setzen? Ich kann es nicht verstehen. Es ist ein Drama, dass die Mächtigen dieser Welt ihre Macht nicht dafür einsetzen, den Klimawandel zu stoppen und den Planeten in einem einigermaßen lebenswerten Zustand zu belassen. Ihre Existenzberechtigung scheint sich vielmehr daraus zu speisen, maximale persönliche Bereichung zu erzielen.

Es geht ja gar nicht darum, dass die Reichen nicht reich sein sollen, das ist mir ehrlich gesagt egal. Ich will aber einfach nicht verstehen, wieso sie immer weiter auf die alten Rezepte setzen, wo die Folgen doch längst bekannt sind. Man kann mit Umweltschutz doch auch Geld verdienen. Ihr dürft ja ruhig an den großen Rädern drehen, aber dreht bitte an den richtigen. Eure Kinder werden es euch danken.    

Klimapolitik ist auch immer Flüchtlingspolitik - das sollte der CSU klar sein

Der Weltklimagipfel in Bonn, der COP23, ist Geschichte. Was ist das Ergebnis? Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, dass es bei der Klimaveränderung um eine Schicksalsfrage der Menschheit gehe. Klingt toll. Leider kann sie sich da gerade so gar nicht drum kümmern, denn zuhause gibt es Sondierungsgespräche um eine mögliche Regierungsbildung. Und das ist jetzt wirklich eine ganz schlechte Zeit, um die Menschheit zu retten. Denn bis auf die Grünen wollen eigentlich alle Sondierer von CDU, CSU und FDP, dass wir der Wirtschaft freien Lauf lassen und die Kohle weiter verfeuern, weil wir ja alle davon leben. Alles andere wäre ja industrieller Selbstmord, wie es FDP-Mann Alexander Graf Lambsdorff formulierte. 

Die Frage ist nur: Wie lange leben wir da wirklich noch gut mit? Die Extremwetter nehmen zu, die Versicherungsschäden steigen. Und die Zahl der Klimaflüchtlinge ist jetzt noch sehr gering. Doch das wird sich ändern. Möglicherweise schon bald. Wenn die CSU jetzt schon für eine Obergrenze ist und den Familiennachzug begrenzen will, dann sollte sie ein großes Interesse daran haben, die Erwärmung unseres Klimas zu begrenzen. Denn wenn die Menschen ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage verlieren, werden sie nicht zögern, sich auf den beschwerlichen Weg nach Europa zu machen. So ist Klimapolitik auch immer Flüchtlingspolitik. Das sollte den Dobrindts und Seehofers klar sein.  

Immerhin haben sich in Bonn 19 Staaten gefunden, die der Kohle abschwören wollen. Dazu zählen aber auch Frankreich und Kanada. Die einen setzen voll auf Atomstrom und die anderen zerstören ihr Land durch den Abbau von Öl-Sanden. Es ist auch dies eine ziemlich unheilige Allianz. Im nächsten Jahr findet COP24 dann in der nächsten Höhle der Löwen statt. Im oberschlesischen Industriegebiet in Kattowitz im Kohleland Polen. Polen ist eines der wenigen Länder, das noch abhängiger von der Kohle ist als Deutschland. Wenn die Verhandlungspartner da wirklich etwas zur Klimarettung auf den Weg bringen, dann ist das ein echt starkes Zeichen. Aber wer glaubt daran? Momentan ist zu konstatieren, dass in Bonn nur heiße Luft produziert wurde. Und es drängt sich die Frage auf: Wie hoch war eigentlich die CO2-Belastung durch die 30.000 Beobachter, die sich auf den Weg nach Deutschland gemacht haben?    

Nur noch 20.000 Menschen arbeiten im Kohlesektor

Es ist einer der größten Zankäpfel bei den Verhandlungen um eine mögliche zukünftige Jamaika-Koalition: Der Kohleausstieg. Die Grünen wollen ihn so schnell wie möglich, die CDU hält ihn für "jetzt nicht sinnvoll" (Kanzlerin Angela Merkel) und will ihn "nicht gleich" (NRW-Ministerpräsident Armin Laschet) und die FDP sorgt sich lediglich darum, dass man damit in den freien Markt eingreife. Für Ökonomen wie Ökologen ist das nicht zu verstehen. Denn die Braunkohle verursacht 80 Prozent der Treibhausgas-Emissionen im Stromsektor, liefert aber nur 40 Prozent des Stroms und bietet nur noch 20.000 Menschen in Deutschland einen Arbeitsplatz. 1990 waren es noch achtmal mehr.

Worum geht es also? Es geht tatsächlich um die Kohle. Für die Energieversorger ist die Kohleverstromung immer noch gutes Geld. Das hat vor allem mit dem nicht funktionierenden Emissionshandel zu tun, der die Braunkohle unschlagbar billig macht. 

So aber geht es einfach nicht weiter. Denn Kohleverbrennung ist wirklich eine Technik aus dem letzten Jahrtausend. Weil rauf und runterfahren der Kraftwerke viel zu lange dauert, produzieren sie auch Strom, wenn es ausreichend Wind und Sonne gibt. Sie schaden dem Klima, auch wenn sie gar nicht benötigt werden. Außerdem stehen weitere Dörfer und jahrhundertealte Wälder auf der Abrissliste der Stromversorger.  

Deutschland ist der größte CO2-Emittent in Europa und die beiden Kohleregionen Rheinland und Niederlausitz sind die Hotspots der CO2-Emission. Wir müssen endlich umdenken: Denn die Kohle sichert keine Arbeitsplätze, sie verhindert die Entstehung neuer Arbeitsplätze. "Der Klimaschutz sichert den Wohlstand und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit", sagte Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Wann verstehen das eigentlich unsere lobbygesteuerten Politiker?   

Jamaika wird die deutsche Klimabilanz verheerend zurückwerfen

Die Grünen knicken ein - mal wieder. Um die Jamaika-Koalition doch noch zu ermöglichen, weichen sie von ihrer harten Linie ab. Von einer Linie, die nicht nur die grüne Stammwählerschaft fordert, sondern die die ganze Welt dringend benötigt. Raus aus der Kohle, Schluss mit den Verbrennungsmotoren. Ein Enddatum für Benziner und Diesel hätte der Industrie sogar geholfen, denn sie hätte dann endlich den Druck gehabt, sich verändern zu müssen. So wird schön weitergewurschtelt und wahrscheinlich auch weiter betrogen mit den CO2-Werten unserer lieben SUVs, die wir benutzen, um im Ökomarkt Bio-Fleisch zu kaufen. Die Grünen verbiegen sich also wieder einmal, nur um eine Regierungskoalition zu ermöglichen, die die deutsche Klimabilanz um Jahre zurückwerfen wird.

Damit verprellt die selbst ernannte Ökopartei einmal mehr ihren Kern und macht ihrem Namen als Öko-FDP alle Ehre. Unser sich dramatisch wandelndes Klima hat aber keine Zeit mehr für halbschale Kompromisse. Deutschland wird seine Klimaziele 2020 krachend verfehlen, das ist ein verheerendes Signal an alle Länder dieser Welt. Das reiche, hochtechnologische Deutschland schafft es nicht - oder will es nicht schaffen? - den CO2-Ausstoß zu reduzieren, wie es versprochen war. Wie soll es denn dann Uganda schaffen? Und vor allem: Wieso sollte es Uganda überhaupt schaffen wollen? Schließlich stößt dieses Land nur einen Bruchteil des CO2 aus, dass wir Deutschen in die Luft blasen.

Dass die Grünen ihre Klimaziele genau in den Tagen aufgeben, in denen Bonn Gastgeber der 23. Weltklimakonferenz ist, ist eigentlich fast schon eine sarkastische Randnotiz. Lächerlich ist das alles. Lächerlich. Es ist nicht die Natur oder die Erde, die keine Zeit mehr für Klima-Kompromisse hat. Es sind wir Menschen. Wir machen den Planeten nicht kaputt, aber für uns selbst unbewohnbar. Das ist der eigentliche Gipfel, der derzeit stattfindet. Der Gipfel der Dummheit.   

Diese Häufung von Extremwetter kann einfach kein Zufall sein

Das Hurrikan-Center in Miami hat herausgefunden, dass es in 150 Jahren Wetterbeobachtung noch kein Hurrikan so nah an das europäische Festland geschafft hat wie 'Ophelia' vor wenigen Tagen. Zufall? Vielleicht. Die Waldbrände in Kalifornien, die 40 Menschen das Leben kosteten, ereignen sich ungefähr zeitgleich. Zufall? Vielleicht. Und die heftigsten Regenfälle, die es in Texas seit Beginn der Wetteraufzeichnung gegeben hat, sind auch erst ein paar Wochen her. Zufall? Vielleicht.   

Machen wir uns nichts vor: Der Klimawandel ist JETZT. Wir leben im Klimawandel, wir befeuern ihn, vielleicht produzieren wir ihn sogar komplett. Es ist an der Zeit, das wir das ewige Gerätsel aufhören, ob das nun der Klimawandel ist oder ein singuläres Extremwetter. Wie viele Belege und Indizien wollen wir denn noch sammeln? Das Great Barrier Reef stirbt, weil das Wasser zu warm ist, der Permafrostboden in Sibirien taut auf, die Gletscher verschwinden weltweit, Orte in den Alpen sind akut von Bergstürzen bedroht. Das alles ist Klimawandel.

Wir müssen den Kampf gegen den Klimawandel endlich ernst nehmen. Die Bedrohung ist real. Und wenn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sagt, dass die weltweite politische und wirtschaftliche Dynamik für den Klimaschutz so stark sei, dass auch die Trump-Regierung diesen Trend nicht aufhalten könne, dann sage ich: Tut jetzt etwas. Denn sonst ist bald der Klimawandel so stark, dass wir ihn nicht mehr aufhalten können. 

Mit dem Klub der deutschen Diesel-Freunde wollen die Vorreiter der E-Szene nichts zu tun haben

Bei der Eröffnung der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt saß die Kanzlerin neben Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), neben Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG) und neben Verkehrsminister Alexander Dobrindt. Böse gesagt: Sie saß neben den Ewiggestrigen, die allesamt einfach immer weiter machen, als habe es weder den Diesel-Skandal gegeben, noch sei jemals jemand darauf gekommen, man könne ein Auto auch mit etwas anderem als Benzin oder Diesel antreiben.

Die IAA ist schon lange nur noch ein Magnet für die Hersteller von unnötigen Spritfressern, die mehr CO2 in die Luft blasen, als wir uns leisten können. Und die Kanzlerin, man nannte sie mal "Klimakanzlerin", hält ihre schützende Raute über die Automobilindustrie, weil da ja so viele Jobs dran hängen.

Nur: Wenn sich die deutsche Automobilindustrie nicht schleunigst wandelt, wird es mit all den schönen Jobs eh bald nichts mehr sein. Dann produzieren eben andere die Technologie der Zukunft. Und auch die Chinesen - ein enorm wichtiger Absatzmarkt für deutsche Autos - werden die Benzinfresser 'Made in Germany' nicht mehr kaufen.

Es ist ein starkes Signal von Tesla, nicht nach Frankfurt zu kommen. Mit dem Klub der deutschen Diesel-Freunde will das Unternehmen aus Kalifornien nichts zu tun haben. Auch Nissan und neun weitere Hersteller sucht man vergeblich in Frankfurt. Das wertet die IAA enorm ab. Oder, wie es Jürgen Resch, der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, formulierte: "Die deutsche Autoindustrie schaufelt gerade ihr eigenes Grab."  

Wie lange kann Trump den Klimawandel noch leugnen?

US-Präsident Ronald Reagan hasste die Klimaschützer. In seinen Augen waren sie versprengte Hippies, Spinner. Während seiner Amtszeit von 1981 bis 1989 blockierte er alle Klimaschutzmaßnahmen, die Wirtschaft sollte freie Hand haben. Im November 1980 wurde Reagan ins Amt gewählt. Genau in dem Jahr, in dem sich Hurrikan 'Allen' zu einem der stärksten Hurrikane in der Geschichte der USA entwickelte. Als wollte 'Allen' den Präsidenten darauf hinweisen, dass nur konsequenter Klimaschutz die Menschheit retten kann. Und nun? Nun erleben wir die Präsidentschaft des letzten Dinosauriers unserer Zeit, des Klimawandelleugners Donald Trump. Und was passiert? Trump erlebt im ersten Jahr seiner Präsidentschaft die vielleicht schlimmste, mit Sicherheit aber teuerste Hurrikan-Saison der Neuzeit.    

Wäre es nicht so schlimm, dass Menschen ihr Leben verlieren oder zumindest ihr Hab und Gut, dann könnte man vielleicht darüber lachen, dass ausgerechnet das letzte Land der Klimawandelleugner auf diesem Planeten so hart von den Stürmen in dieser Saison getroffen wird. Es ist, als wollte das Wetter den Präsidenten mit der Nase auf seine dummen Aussagen stoßen und endlich davon überzeugen, dass der Klimawandel real ist. "Wo zum Teufel ist die Erderwärmung", plärrte Trump an einem kühlen Juli-Tag. "Wir brauchen dringend was davon".

Jetzt hat er sie, die Erderwärmung. Und den Schaden gleich dazu. Der Gouverneur von Texas schätzte die Kosten für den Aufbau nach Hurrikan 'Harvey' auf 180 Milliarden Dollar. Da sind die Kosten für Hurrikan 'Irma' und den jetzt schon auf dem Atlantik sichtbaren Sturm 'Jose' noch gar nicht enthalten. Was könnte man mit 180 Milliarden Dollar machen? Zum Beispiel große Teile der amerikanischen Industrie auf Grüne Technologie umstellen. Aber nein, die Wirtschaft soll lieber absahnen statt in die Zukunft zu investieren. Zukunft - das ist Trump egal, er ist ja auch schon 71 Jahre alt. Schade nur für alle Erdenbürger, die ihr Leben noch vor sich haben.