6.200 Kilometer: Vom Atlantik über Machu Pichu zum Pazifik im Linienbus.
Der Lago Poopó, einst einer der größten Seen Südamerikas, ist Geschichte.
Eine Welle reißt erst einen Rentner ins Meer, dann seine Frau.
Das Wetter für die Kanarischen Inseln und Ägypten bis 21.02.2016.

Klima und Wetter in Libyen

In Anbetracht des Klimas kann Libyen, ein Land, das mit diversen Denkmälern aus der Antike aufwartet, in zwei Zonen eingeteilt werden. Die erste große Klimazone wird vom Küstenbereich definiert, während die zweite bedeutende Klimazone im Landesinnern liegt. In der Küstenregion herrscht warmes beziehungsweise winterfeuchtes Mittelmeerklima – das bedeutet, dass die Sommer in dieser subtropisch-warmen Zone in aller Regel trocken sind und die Winter eher mild sowie regenreich ausfallen. Die mittleren Temperaturen liegen hier zu Jahresanfang bei rund 12 Grad Celsius und im August, dem wärmsten Monat des Jahres, bei 26 Grad Celsius. Der Gibli, ein aus dem Süden wehender Wüstenwind, sorgt auch im Frühjahr und im Herbst für ein trockenheißes Wetter. Im Innern des Landes, der zweiten Klimazone, herrscht ein Wüstenklima. Die Temperaturschwankungen fallen hier viel drastischer aus als in den Küstengebieten Libyens. Des Weiteren sind im Landesinnern kaum Niederschläge anzutreffen. Die Temperaturen im Winter fallen nicht selten unter 0 Grad Celsius. Im Gegensatz dazu können im Sommer die Tagesdurchschnittstemperaturen auf bis zu 43 Grad Celsius ansteigen. Generell gehören die Wüstengebiete in Libyen zu den heißesten Orten auf dieser Welt. Die maximalen Temperaturen erreichen hier immer wieder Temperaturen jenseits der 50 Grad Celsius.