Alptraum für Hausbesitzer auf Video. Ein Erdrutsch war Auslöser des Dramas.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Meeresströme werden stärker und verlagern sich. Das bedeutet mehr Stürme.

Klima und Wetter in Kanada

Durch seine Größe besitzt Kanada mehrere verschiedene Klimazonen, sodass von keinem einheitlichen Klima gesprochen werden kann. Im gesamten Land vermischen sich polares, maritimes, kontinentales sowie kühl-gemäßigtes Klima miteinander. Vor allem bei den Durchschnittstemperaturen und der Niederschlagsmenge werden die großen Klimaunterschiede deutlich. Östlich der Rocky Mountains sorgt die kalte Strömung der Arktis dafür, dass der Winter im Großteil Kanadas sehr kalt ausfällt. Deutlich milder ist das Klima nur an der Pazifikküste in British Columbia. Durch die Einflüsse des Pazifischen Ozeans fallen die Winter hier relativ mild und die Sommer warm aus. Jedoch fällt das ganze Jahr über Niederschlag, vor allem in den Wintermonaten. Im Rest Kanadas dauern die Winter generell lang an. Sie sind kalt und schneereich. Die Sommer hingegen fallen eher kurz aus. Erste Schneefälle im Norden Kanadas können bereits ab September auftreten. Die Ostküste des Landes wird durch den Atlantik stark beeinflusst, weshalb dort der Winter etwas milder ist. Die Sommer halten sich dort dafür relativ kurz. Durch den Labradorstrom sind sie zudem kühler als im Rest des Landes. Das Landesinnere ist durch kurze Sommer mit sehr hohen Temperaturen gekennzeichnet. Die Winter halten sich lange, sind zudem sehr kalt und bringen viel Schnee mit sich.