Überflutungen in West Virginia gehen zurück, in Kalifornien wüten Waldbrände.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Der Einfluss von Rotalgen auf die Gletscherschmelze ist bislang unterschätzt.

Klima und Wetter in Grönland

Auf der Insel Grönland ist es das ganze Jahr über relativ kalt. Die Temperaturen im Sommer steigen selten über 10 Grad. Im Winter ist es oft empfindlich kalt in Grönland. Trotz der Temperaturen ist Grönland ein beliebtes Reiseziel, was vor allem am Naturreichtum der Region liegt. Die Natur von Grönland ist weitgehend unberührt. Eine Reise nach Grönland wird entsprechend der Temperaturen eher im Sommer empfohlen. Grund für die tiefen Temperaturen ist vor allem das Wasser, das Grönland umgibt. Hier herrschen zahlreiche Strömungen, die vor allem kaltes Wasser aus dem Norden in Richtung Grönland transportieren. Große Temperaturunterschiede zeigen sich auch zwischen dem Norden und dem Süden Grönlands. Im Sommer ist es durch den Einfluss der Mitternachtssonne deutlich wärmer als im Süden. Wenn im Winter die Mitternachtssonne keinen Einfluss mehr ausübt, wird es im Norden sehr kalt. Im Süden ist es dann milder. Eine Ausnahme bietet die Westküste Grönlands, die durch den Irmingerstrom das ganze Jahr über frostfrei bleibt. Dieser bringt warmes Wasser vom Golfstrom an die Küste von Grönland. In Grönland fällt relativ wenig Regen, dabei im Süden mehr als im Norden.