Starke Regenfälle führen im Osten der USA zu Überschwemmungen.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Der Einfluss von Rotalgen auf die Gletscherschmelze ist bislang unterschätzt.

Klima und Wetter in Ghana

Das Klima in Ghana lässt sich in zwei Zonen einteilen, einmal den Süden mit viel Niederschlag und den trockenen Norden mit geringeren Niederschlagsraten. Das Wetter in Küstennähe ist tropisch geprägt, weshalb es kaum Unterschiede zwischen den Temperaturen im Winter und Sommer gibt. Im Süden ist es stets warm mit durchschnittlichen Jahrestemperaturen von ungefähr 27 Grad Celsius. Im Süden Ghanas gibt es zwei Regenzeiten, einmal von April bis Juni und von September bis Oktober. Diese Jahreszeiten zeichnet sich weniger durch andauernden Regen aus als durch plötzlichen, extrem heftigen Regen, bei dem die Luftfeuchtigkeit bis zu 90 Prozent betragen kann. Dies liegt auch an der feuchten Luft des Atlantiks. Das Wetter im Norden Ghanas ist zudem anders als im Süden. Die Temperaturschwankungen sind höher und das Klima kontinentaler. Da der Norden zu einem großen Teil aus Wüste und Trockensavanne besteht, sorgen die Wüstenwinde für höhere Temperaturen. Außerdem ist die Niederschlagsmenge im Norden deutlich geringer als im Süden. Tagsüber können hier Temperaturen bis zu 42 Grad Celsius erreicht werden. Die tiefsten Temperaturen liegen nachts im Winter bei 20 Grad Celsius.