Starke Regenfälle führen im Osten der USA zu Überschwemmungen.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Der Einfluss von Rotalgen auf die Gletscherschmelze ist bislang unterschätzt.

Klima und Wetter in Georgien

Der Kaukasus-Staat Georgien ist nicht einmal so groß wie Bayern, hat aber aufgrund seiner topografischen und geografischen Bedingungen ganz unterschiedliche Klimazonen aufzuweisen. Geradezu subtropisch mit jährlich bis zu 2.500 Millilitern Niederschlag und einer Vegetation aus Palmen, Bambus, Zypressen und Eukalyptus ist es an der Schwarzmeerküste sowie in der Kolchischen Tiefebene. Die Winter sind hier frostfrei, die Sommer feuchtwarm bei etwa 28 Grad Celsius. Mediterranes Klima herrscht in den westlichen Landesteilen Imeretien und Megrelien. Östlich des Suramigebirges wird das Klima deutlich trockener und kontinentaler. Hier liegen die Durchschnittstemperaturen im Januar um den Gefrierpunkt, im Juli zwischen 23 und 25 Grad. Die Niederschlagsmenge ist deutlich geringer als an der Küste und liegt im äußersten Osten Georgiens nur noch bei jährlich etwa 200 bis 300 Millilitern. Alpines bis hochalpines Klima prägt den Großen Kaukasus, wobei wegen seiner südlicheren Lage die Vegetationsgrenze hier etwas höher liegt als in den Alpen. Die Hänge des Kasbek und weiterer über 5.000 Meter hoher Berge sind mit Gletschern bedeckt. Minus 40 Grad Celsius und starke Schneefälle sind dort oben im Winter keine Seltenheit. Weite Gebiete des Landes stehen wegen der besonderen Artenvielfalt ihrer Flora und Fauna unter Naturschutz.