6.200 Kilometer: Vom Atlantik über Machu Pichu zum Pazifik im Linienbus.
Nicht nur Norkys, sondern wohl auch Ruzica setzen der Nordsee-Insel zu.
Sturmdrama auf hoher See! Verletzte, verwüstete Räume, eingestürzte Dächer.
Das Wetter für die Kanarischen Inseln und Ägypten bis 21.02.2016.

Klima und Wetter in Ecuador

Das Klima wird im südamerikanischen Ecuador unter anderem durch die starken Höhenunterschiede und die großen Flächen an tropischem Regenwald geprägt. Da sich das Land in Äquatornähe befindet, ist die Temperatur über das Jahr verteilt relativ konstant. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 20 und 25 Grad Celsius, in der Nacht fallen die Temperaturen bis auf 7 bis 9 Grad ab. Speziell in der Sierra sind die Tag-Nacht-Schwankungen stark ausgeprägt. Die Niederschlagsmenge wird weitestgehend durch den Humboldtstrom bestimmt und schwankt regional sehr. Die meisten Regentage werden im April und von Oktober bis November verzeichnet. Die Sonnenstunden steigen von März bis April von vier auf sieben an und fallen anschließend gleichmäßig wieder ab. Die vorherrschenden Höhenunterschiede von 0 bis 6.000 Metern über dem Meeresspiegel sorgen für immer wieder andere klimatische Bedingungen. Aber auch innerhalb gleicher Höhenlagen existieren Unterschiede, wie beispielsweise zwischen dem vergletscherten Illiniza Sur und dem schneefreien Illiniza Norte. In der nördlichen Küstenregion hingegen herrscht ein tropisches Monsunklima. Hier ist die Regenzeit zwischen Januar und Mai besonders stark ausgeprägt. In anderen Regionen, wie beispielsweise im Andenhochland, fällt von November bis Mai die größte Regenmenge.