Starke Regenfälle führen im Osten der USA zu Überschwemmungen.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Der Einfluss von Rotalgen auf die Gletscherschmelze ist bislang unterschätzt.

Klima und Wetter auf Dominica

Die Karibikinsel Dominica zählt zu den Kleinen Antillen und liegt zwischen Guadeloupe und Martinique. Die Berge sind vulkanischen Ursprungs und bis zu 1.500 Meter hoch. Neben der beeindruckenden Fauna und Flora gilt Dominica auch als eine der ersten Adressen für Liebhaber des Tauchsports. Das dort herrschende tropische Klima wird erheblich durch den Nord-Ost-Passat beeinflusst. Dadurch wird die ganzjährige starke Feuchtigkeit und Wärme gut verträglich. Im Regenwald fällt täglich Niederschlag und die Hauptregenzeit dauert von Juli bis Oktober. In gebirgigen Landschaftsteil fällt ungefähr viermal so viel Niederschlag wie an der geschützten Westküste. Das ganze Jahr über betragen die Tagestemperaturen in den Küstenregionen konstant etwa 26 Grad Celsius. Die nächtlichen Temperaturen liegen kaum unter 22 Grad. In den Bergregionen sind je nach Höhenlage niedrigere Temperaturen anzutreffen. Vor allem nachts sind Werte knapp über 10 Grad keine Seltenheit. Die Trockenzeit reicht von Dezember bis Mai. Dann ist auch die beste Reisezeit. In der Hurrikan-Saison, die von Ende Mai bis November dauert, können auf Dominica schwere Wirbelstürme entstehen.