In Polen wird ein Wanderer getötet, in Paris verletzt ein Blitzschlag Kinder.
In China hat Hochwasser dem Fundament des Hauses offenbar kräftig zugesetzt.
Zwölf neue europäische Satelliten sollen die Wettervorhersage präziser machen.
Invasion der Krabben: Zu warmes Wasser wird zur Todesfalle für die Tiere.

Klima und Wetter in Djibouti

Djibouti ist ein sehr kleines Land am südlichen Eingang des Roten Meeres gegenüber dem Jemen und verfügt über eine einheitliche Klimazone. Das Klima ist ganzjährig warm und ziemlich trocken bei zum Teil sehr unangenehm hoher Luftfeuchtigkeit, besonders in den Monaten Oktober bis Mai. Die Temperaturen werden vom Wüstenklima und vom Roten Meer beeinflusst. Eine nennenswerte Regenzeit mit häufigen Niederschlägen, wie sie in vielen tropischen Regionen anzutreffen ist, gibt es nicht. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge von 160 Millimetern verteilt sich auf die Wintermonate von Oktober bis Mai und fällt hauptsächlich in meist nur kurzen Gewittergüssen. Die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen liegen in den Monaten Juli und August bei 41 Grad Celsius und sinken in den übrigen Monaten auf Werte knapp 30 Grad ab, wobei die Nachttemperaturen selbst im Winter tropisch, also über 20 Grad Celsius, bleiben. Die Nachttemperaturen bleiben in der heißen Jahreszeit im Juli und August bei etwa 30 Grad. Etwas angenehmer ist es im nördlichen Hochland in den Danakilbergen, in Höhenlagen zwischen 500 und 2.000 Metern über dem Meeresspiegel. Nennenswerte Vegetation findet sich nur in Höhenlagen oberhalb von 1.200 Metern. Im 1.200 bis 1.750 Meter hoch gelegenen Naturpark Foret du Day findet sich sogar ein zusammenhängendes Waldstück.