Alptraum für Hausbesitzer auf Video. Ein Erdrutsch war Auslöser des Dramas.
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29 Jahre nach dem Verbot von FCKW schließt sich das Ozonloch langsam wieder.
Meeresströme werden stärker und verlagern sich. Das bedeutet mehr Stürme.

Klima und Wetter in Costa Rica

Da Costa Rica in Mittelamerika zwischen dem achten und zehnten Breitengrad liegt, ist das Klima vorwiegend tropisch und es herrschen eher geringe Unterschiede im jahreszeitlichen Klima vor. Zwischen Mai und November befindet sich Costa Rica in der Regenzeit, dabei können Juli und August trockener als die restlichen Monate ausfallen. Die Regenzeit in Costa Rica ist nicht mit einem starken Dauerregen gleichzusetzen, sondern zeigt sich in Form von tropischen Schauern, die meist am Nachmittag eintreten. Ganzjährig feucht ist in Costa Rica die Karibikküste, hier betragen die jährlichen Niederschläge im Durchschnitt 3.500 Millimeter. In dieser Region scheint die Sonne am meisten in den Monaten März und April, am wenigsten im Juli. Die höchsten Jahrestemperaturen liegen bei 25 bis 27 Grad, nachts sinkt die Temperatur nicht unter 20 Grad. Von Schwankungen betroffen ist hingegen der Norden Costa Ricas, da die Temperaturen auch von der Höhenlage abhängen. In der Nacht kann die Temperatur in den Bergen auch auf 10 Grad fallen. An der nördlichen Pazifikküste können die Temperaturen bis auf 40 Grad klettern. Im Süden jedoch wird es feuchter und auch kühler.