6.200 Kilometer: Vom Atlantik über Machu Pichu zum Pazifik im Linienbus.
Der Lago Poopó, einst einer der größten Seen Südamerikas, ist Geschichte.
Eine Welle reißt erst einen Rentner ins Meer, dann seine Frau.
Das Wetter für die Kanarischen Inseln und Ägypten bis 21.02.2016.

Klima und Wetter in Chile

Im Südwesten Südamerikas liegt das Land Chile, das über einen 4.300 Kilometer langen Küstenbereich am Pazifischen Ozean verfügt. In der Breite erstreckt sich das Land wesentlich geringer. Nördlich grenzt Chile an Peru, im Süden an Bolivien. In den drei verschiedenen Klimazonen Chiles treten deutliche Wetterunterschiede auf. Im Norden des Landes befindet sich mit der Atacamawüste die weltweit trockenste Wüste. Hier findet fast kein Wachstum statt. Außerdem befinden sich im Norden Berge von über 6.000 Metern Höhe. Das Niederschlagsaufkommen ist dort sehr gering. In manchen Gebieten bleibt der Regen jahrelang aus. Die Höchsttemperaturen betragen zwischen 15 und 25 Grad Celsius. In der Mitte Chiles herrscht ein Mittelmeerklima. Die Tagestemperaturen betragen in den Monaten Dezember bis Februar ungefähr 29 Grad Celsius und circa 14 Grad Celsius im Juni. Die meisten Niederschläge fallen an nur wenigen Tagen im Winter. Da sich Chile auf der Südhalbkugel befindet, verlaufen die Jahreszeiten hier gegensätzlich zu denen in Europa. Der Süden von Chile gilt als seine niederschlagsreichste Gegend. Die durchschnittliche Tagestemperatur ist hier mit 20 Grad Celsius etwas niedriger. Die Wassertemperaturen im Atlantik betragen ganzjährig in der Region der Osterinsel gut 20 Grad Celsius, in vielen anderen Küstenabschnitten sind sie teilweise deutlich geringer.