Regenmassen in China, Sturm in Südafrika und mehrere Tropenstürme.
Tausende Menschen fliehen vor dem Feuer aus ihren Häusern.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Das ist keine Riesensternschnuppe! Das Lichtspektakel ist irdischen Ursprungs.

Klima und Wetter in Brasilien

Brasilien ist eines der größten südamerikanischen Länder und weist einige unterschiedliche Klimazonen auf. Grob betrachtet ist das Klima in den Küstengebieten im Nordosten tropisch, im Süden subtropisch. In den tropischen Gebieten sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Jahreszeiten wenig zu spüren, es ist das ganze Jahr über etwa 30 Grad warm. An der Küste im Nordosten weht stets ein relativ starker Wind, der die schwülen Temperaturen erträglicher macht. In den Monaten Juli bis Dezember fallen hier die geringsten Niederschlagsmengen. Richtung Süden wird das Klima subtropisch und gemäßigter, die Temperaturunterschiede innerhalb eines Jahres werden hier stärker und es regnet weniger. Im Südosten dauert der Hochsommer von November bis März. Dann liegen die Höchsttemperaturen bei 30 Grad und es fällt am meisten Regen. Zwischen Mai und September wird es maximal 20 Grad warm. Je südlicher man in Brasilien kommt, umso subtropischer wird es. Niederschläge fallen über das ganze Jahr verteilt. Besonders im ausgedehnten Regenwald des Amazonas, dem Amazonasbecken, regnet es das ganze Jahr über regelmäßig. Im östlich gelegenen gebirgigen Hochland kann es auch zu Schneefall kommen.