6.200 Kilometer: Vom Atlantik über Machu Pichu zum Pazifik im Linienbus.
Der Lago Poopó, einst einer der größten Seen Südamerikas, ist Geschichte.
Eine Welle reißt erst einen Rentner ins Meer, dann seine Frau.
Das Wetter für die Kanarischen Inseln und Ägypten bis 21.02.2016.

Klima und Wetter in Belize

Grundsätzlich herrscht in Belize ein tropisch-feuchtes Klima. Aufgrund der topografischen Gegebenheiten finden sich jedoch in dem flächenmäßig relativ kleinen Land klimatisch unterschiedliche Regionen. Vorherrschender Wind ist der aus der Karibik hereinwehende Nordostpassat, der die hohe Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 26 Grad Celsius (zwischen 15 Grad im Januar und 35 Grad im August) gut erträglich macht. In den bergigen Regionen im Westen des Landes bleibt es allgemein etwas kühler als in der Küstenregion. Belize unterscheidet klar zwischen feuchten und trockenen Jahreszeiten. Die Trockenzeit dauert im Norden von Februar bis Mai an. An der Südküste setzt sie etwas später ein, etwa im März oder April. Umgekehrt dauert die Regenzeit im Süden von etwa Mitte Mai bis November an, während sie im Norden etwas später einsetzt. Besonders im Mayo-Gebirge fällt im Sommer oft Steigungsregen, den Ostwinde von der Küste mitbringen. Zwei Phänomene können den Wetterablauf im Lande beeinflussen: Zwischen November und Februar brechen gelegentlich arktische Kaltfronten über das Land herein, während zwischen Mitte August und Mitte Oktober karibische Wirbelstürme mit nachfolgenden Überschwemmungen drohen. Belizes Vegetation ist geprägt von tropischen Regenwäldern, Kiefernsavannen und Mangrovensümpfen. Etwa 50 Prozent der Gesamtfläche stehen unter Naturschutz.