Überflutungen in West Virginia gehen zurück, in Kalifornien wüten Waldbrände.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Globale Erwärmung könnte drastische Auswirkungen auf die Vegetation haben.

Klima und Wetter in Bahrain

In dem Inselstaat am Persischen Golf herrscht ganzjährig eine Luftfeuchtigkeit von etwa 80 Prozent. Bei Tagestemperaturen zwischen 35 und 45 Grad Celsius im Sommer ergibt sich daraus ein schwüles Klima. Der Unterschied zwischen klimatisierten Innenräumen und den Bedingungen draußen ist groß. Verantwortlich für die hohe Feuchtigkeit ist der im Lande vorherrschende, feuchtheiße Nordwestwind Schamal. Kommt der Wind aus südlicher Richtung, so heißt er Qaus und bringt die trockene Hitze der Großen Arabischen Wüste mit. Im Winterhalbjahr liegt die Durchschnittstemperatur bei milden 18 Grad und erreicht Tageshöchstwerte um bis zu 25 Grad. Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit fällt in Bahrain nur eine geringe Menge an Niederschlag. Wenn es zwischen November und März gelegentlich regnet, dann gewöhnlich nur für wenige Minuten. In der übrigen Zeit scheint die Sonne fast genauso strahlend vom Himmel wie im Sommer. Bahrain ist über den 25 Kilometer langen King Fahd Causeway mit dem Festland von Saudi-Arabien verbunden. Landwirtschaftlich nutzbar ist nur der Küstenbereich im Norden der Hauptinsel, den Süden und Südwesten bedecken Salzsümpfe und Sandflächen. Zu den touristischen Attraktionen des Landes gehört die Stadt Manama mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten, imposanten Hochhäusern und einem langen Sandstrand.