Ohne Senkung der CO2-Emissionen wird in 30 Jahren kritischer Wert erreicht.
Mehr als 300 Liter Regen in 12 Stunden - Campingplatz an Fluss verwüstet.
Die deutschen Bäume wachsen und altern deutlich schneller, als früher.
Die weltweite Agrarfläche wird größer, die Anzahl der Ernten aber geringer.

Klima und Wetter auf den Bahamas

Die Bahamas setzen sich aus mehr als siebenhundert einzelnen Inseln zusammen und werden zu Mittelamerika gezählt. Auf dem Inselstaat der Bahamas herrscht subtropisches Klima, welches nahezu immer für Temperaturen über 20 Grad Celsius sorgt. In der Hauptstadt Nassau steigen die Temperaturen in den Sommermonaten häufig bis auf 30 Grad Celsius. Auf den Inseln der Bahamas kommt jeder Badeurlauber voll auf seine Kosten, denn die Wassertemperatur wird durch den wärmenden Einfluss des Golfstroms begünstigt und liegt im Normalfall bei über 24 Grad Celsius. In Nassau, der zugleich größten und einwohnerreichsten Stadt der Bahamas, fallen in der Zeit von Juni bis Oktober die meisten Niederschläge, wobei der Juni mit über 230 mm Niederschlag der regenreichste im Jahr ist. Die Luftfeuchtigkeit liegt hier bei etwa 78 %, die Sonnenscheindauer bei knapp 8 Stunden pro Tag. Insgesamt kommt es also ganzjährig zu relativ stabilen klimatischen Verhältnissen. Ein wichtiger Faktor für das Klima der Bahamas ist die Nähe zu Nordamerika. Die damit einhergehenden Luftmassen wirken sich kühlend auf das Wetter des Inselstaats aus. Neben Nassau zählt auch Freeport City, im Norden gelegen, zu den wichtigsten Städten der Bahamas, da die Stadt die Haupthandelszone beherbergt. Weiße, karibische Sandstrände, unzählige Korallenriffs und paradiesisches Flair sorgen für einen traumhaften Aufenthalt!