Starke Regenfälle führen im Osten der USA zu Überschwemmungen.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Der Einfluss von Rotalgen auf die Gletscherschmelze ist bislang unterschätzt.

Klima und Wetter in Äquatorialguinea

Dank seiner Lage am Äquator herrscht in Äquatorialguinea ganzjährig ein feuchtheißes, tropisches Klima. Die Durchschnittstemperatur liegt konstant bei 24 bis 27 Grad Celsius und sinkt auch nachts kaum darunter. Eine Ausnahme bildet hier nur der Pico de Santa Isabela, der mit über 3.000 Metern höchste Berg des Landes, wo es aufgrund der großen Höhe kühler ist. Starke Regenfälle gibt es in Äquatorialguinea ebenfalls ganzjährig, allerdings liegen die Schwerpunkte des Niederschlagsaufkommens saisonal in unterschiedlichen Regionen. Während auf der Insel Bioko eine von Mai bis Oktober dauernde Regenzeit stattfindet und die jährliche Niederschlagsmenge bis zu 2.000 Millimeter beträgt, gibt es auf dem Festland gleich zwei Regenzeiten (von Februar bis Juni und von September bis Dezember). Im Vergleich zu den Inseln ist die Niederschlagsmenge auf dem Festland fast doppelt so hoch. Während der regenreichsten Zeiten ist bisweilen mit Wirbelstürmen und Tornados zu rechnen. Die in Küstennähe liegenden Inseln bieten herrliche Strände, das Festland ist über weite Flächen dicht bewaldet. Während die Berghänge im Norden des Landes besiedelt sind beziehungsweise landwirtschaftlich genutzt werden, weist der südliche Landesteil eine zerklüftete, weitgehend unzugängliche Landschaft auf.