6.200 Kilometer: Vom Atlantik über Machu Pichu zum Pazifik im Linienbus.
Nicht nur Norkys, sondern wohl auch Ruzica setzen der Nordsee-Insel zu.
Der Teil-Winter ist jetzt doch noch da mit Schnee, Dauerfrost und Glättegefahr
Das Wetter für die Kanarischen Inseln und Ägypten bis 14.02.2016.

Klima und Wetter in der Antarktis

​Die Antarktis bezeichnet das Gebiet um den Südpol herum, das den Gegenpol zum Nordpol, der Arktis, bildet. Der antarktische Kontinent ist von einer Packeiszone umgeben, in der eine vielfältige Tierwelt lebt. Die bisher tiefste Temperatur wurde in der Antarktis mit minus 89,2 Grad Celsius bestimmt. Die kalten Temperaturen kommen dadurch zustande, dass fast die ganze Antarktis mit Gletschern bedeckt ist. Das Eis reflektiert die Sonneneinstrahlung zum Großteil zurück in den Weltraum, weshalb sie kaum Wärmeenergie an den Boden abgeben kann. Niederschlag in Form von Regen fällt in der Antarktis äußerst wenig, häufiger kommt es zu Schneefall. Aufgrund des über das ganze Jahr anhaltenden, sehr kalten Klimas ist in vielen Teilen des Landes der Wechsel zwischen den Jahreszeiten kaum zu spüren, doch gibt es Temperaturunterschiede. An der Küste kann es im Hochsommer, der im Dezember und Januar liegt, bis zu 15 Grad Celsius warm werden. Dann kann es auch zu Regenfällen kommen. Eine weitere Besonderheit des Klimas sind die hohen Windgeschwindigkeiten, vor allem im Landesinneren. Diese liegen oft bei über 250 Kilometern die Stunde, weshalb es häufig zu Schneestürmen kommt. Aufgrund der extremen Temperaturen ist die gesamte Antarktis von Menschen kaum bewohnt.