Regenmassen in China, Sturm in Südafrika und mehrere Tropenstürme.
Tausende Menschen fliehen vor dem Feuer aus ihren Häusern.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Das ist keine Riesensternschnuppe! Das Lichtspektakel ist irdischen Ursprungs.

Klima und Wetter in Algerien

Der flächenmäßig größte Staat Afrikas lässt sich in drei Klimazonen unterteilen. An der Nordküste sowie im nördlichen Teil des Atlasgebirges herrscht ein mediterranes Klima. Trockene, angenehm warme Sommer sowie feucht-milde Winter sind hier die Regel. In den Höhenlagen des Atlasgebirges dagegen herrscht ein typisches Kontinentalklima mit ausgeprägten Jahreszeiten. Im Winter kann hier durchaus Schnee liegen, die Temperaturen im Januar liegen um den Gefrierpunkt. Dafür dauert die sommerliche Trockenzeit länger als an der Küste und im August klettert das Thermometer auf durchschnittlich 30 Grad. Südlich des Atlas beginnt die Sahara-Wüste, die etwa 80 Prozent der Gesamtfläche Algeriens einnimmt. Hier herrscht ein heißes und extrem trockenes Wüstenklima. Regen fällt fast nie, und der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht beträgt nicht selten 20 Grad. Während auch in der Sahara die Winternächte eisig kalt sein können, werden im Sommer über 40 Grad erreicht. In dieser Zeit entstehen die heißen Schirokko-Winde, die ihren Staub und Sand oft bis zur Küste transportieren. Der Nationalpark Tassili n’Ajjer im Südosten des Landes gehört zum Welterbe der UNESCO. Er beherbergt geschützte Tierarten sowie prähistorische Felsenmalereien und weitere archäologische Fundstätten.