Bei Überschwemmungen in Marokko sind mindestens 35 Menschen getötet worden.
Dieser Blitzeinschlag in Newcastle läuft unter der Überschrift "heftig".
Besitzer von Barometern stehen vor der Frage, wie man den Luftdruck einstellt.
Das Wetter am Mittelmeer bringt warme Temperaturen und einige Wölkchen.

Klima und Wetter auf Irland

Irland ist ein Inselstaat im Atlantischen Ozean und wird von vielen Gebirgsketten durchzogen. Nicht nur ausgedehnte Landzungen an der irischen Küste, sondern auch Gewässer wie der Shannon oder große Seen wie der Lough Neagh prägen die natürliche Landschaft Irlands. Es herrscht ein gemäßigtes Klima, das allerdings von den warmen Meeresströmungen des Golfstroms beeinflusst wird. In Westirland kommt es wegen der Südwestwinde an der rauen Küste zu hohen Niederschlagsmengen. Während in der Hauptstadt Dublin um die 700 bis 750 mm Jahresniederschlag zu verzeichnen sind, kommt es in den westirischen Gebieten teilweise zu der doppelten Menge an Niederschlag. Dublin liegt an der Ostküste des Landes, wo eine durchschnittliche Jahrestemperatur von etwa 13 Grad herrscht. Im Mai und im Juni gibt es circa sechs Sonnenstunden am Tag; Wetterextreme sind in Irland nur äußerst selten vorzufinden. Es kann allerdings, sowohl im Winter als auch im Sommer, zu starken Stürmen kommen: Dann ziehen Gewitterstürme und Atlantikwinde über die irischen Lande. Irland bietet eine sagenhafte Landschaft: Ob eine Fahrt auf dem „Ring of Kerry“, die Besichtigung berühmter historischer Denkmäler und Gebäude wie dem Rock of Cashel oder der Besuch der Halbinsel „Dingle“. Natur-Highlights, prächtige Küstenorte, Großstadt-Flair und ein frisch gezapftes Guinness garantieren eine unvergessliche Zeit in Irland!