Niederschlag wie noch nie, ganze Landstriche stehen unter Wasser.
Die stetig wachsende Zahl der Menschen raubt der Erde alle Ressourcen.
Am besten trifft es in dieser Woche die italienische Mittelmeerküste.
Abgesehen von einer Delle zur Wochenmitte, herrscht im Alpenraum Spätsommer.

Klima und Wetter in Großbritannien

Großbritannien, der größte Inselstaat auf dem europäischen Kontinent, wird klimatisch stark von der Lage an verschiedenen Meeren beeinflusst. Schottland, Wales, Nordirland und der englische Staat werden zu Großbritannien gezählt. Das Klima auf den britischen Inseln ist als vollständig gemäßigt zu bezeichnen. Durch ozeanische Einflüsse kommt es hier zu kühlen Sommern und vergleichsweise milden Wintern, in denen für gewöhnlich kein Schnee fällt. Großbritannien liegt im Übergangsbereich von tropischen Luftmassen und kälterer, polarer Luft – dies führt zu uneinheitlichen und stark schwankenden Wetterverhältnissen. So variieren Temperaturen und Niederschlagsmengen, je nach Gebiet. Kommt es in der britischen Hauptstadt London zu durchschnittlichen Niederschlagsmengen von etwa 600 mm im Jahr und einer mittleren Jahrestemperatur von etwa 10 Grad Celsius, fallen im schottischen Hochland, den Highlands, mit über 3.000 mm deutlich mehr Niederschläge. Generell lässt sich feststellen, dass im Osten und Süden Großbritannien trockeneres und wärmeres Klima vorliegt als in Nord und West. Die Wassertemperatur wird positiv durch den warmen Golfstrom beeinflusst und auch die Nähe zum Atlantik wirkt sich entsprechend auf die klimatischen Bedingungen aus. Obwohl die Sonnenscheindauer in Großbritannien im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr gering ist, bieten sich phänomenale Reiseziele an. Auf den britischen Inseln können nicht nur Metropolen wie Edinburgh oder London entdeckt, sondern auch beeindruckende Natur-Highlights besucht werden.