Trotz Beschneiung bleiben wohl nur zwei Skigebiete in Deutschland über.
Wer erschrickt mehr: Die junge Frau am Wasser, ihr Freund oder vielleicht SIE?
Nicht nur Norkys, sondern wohl auch Ruzica setzen der Nordsee-Insel zu.
Eine Welle reißt erst einen Rentner ins Meer, dann seine Frau.

Klima und Wetter in Finnland

Finnland ist eines der nördlichsten Länder der Erde und wird von zwei Klimazonen bestimmt. So herrscht im Norden und Osten ein eher kontinentales Klima, im Westen und Südwesten dagegen ein maritimes Klima. Die Jahreszeiten sind in Finnland je nach Gebiet unterschiedlich ausgeprägt. So ist der Winter im Norden Finnlands bis zu 200 Tage lang, im Schärengebiet im Südwesten dagegen nur 100 Tage. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen in Helsinki erreichen auch im Sommer nur Werte zwischen 12 und 17 Grad, nur an etwa 10 Sommertagen werden 25 Grad erreicht. Im Norden liegen die Temperaturen im Sommer nur bei 8 Grad, im Winter bei minus 4 bis minus 14 Grad. Während andere Orte auf demselben Breitengrad wie Finnland deutlich kältere Temperaturen aufweisen, lassen der Golfstrom, die Ostsee und die Binnenseen bis zu 13 Grad wärmere durchschnittliche Jahrestemperaturen zu. Eine weitere Besonderheit Finnlands sind die sogenannten Weißen Nächte, in denen die Sonne zur Sommersonnenwende auch in den südlichsten Gegenden nie ganz untergeht. Im Gegenzug herrscht in den nördlichen Gebieten an 53 Tagen im Jahr die Polarnacht, bei denen die Sonne im Winter nie über den Horizont steigt.