In Sibirien herrscht Hochwinter mit Temperaturen deutlich unter -40 Grad.
Wer erschrickt mehr: Die junge Frau am Wasser, ihr Freund oder vielleicht SIE?
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Wetter-Reporterin klatscht mit voller Wucht ein Fisch ins Gesicht.

Klima und Wetter in Andorra

Das kleine Fürstentum Andorra liegt in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien. Da das Mittelmeer nicht weit ist, herrscht in diesem Kleinstaat, der zu einem Großteil über der Baumgrenze liegt, kein typisches Gebirgsklima. Die Sommer sind warm, aber nicht heiß. Auch ist durch die Gebirgslage die Niederschlagswahrscheinlichkeit deutlich höher, als man es sonst an der Mittelmeerküste gewohnt ist. Im Schnitt fallen 75 Milliliter Regen pro Monat. Ganzjährig ist darum mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 75 Prozent zu rechnen. Auch Gewitter sind das ganze Jahr über zu erwarten. Zwischen Juni und September liegen die Tagestemperaturen in der Regel bei über 20 Grad Celsius. 25 Grad werden in Andorra aber selbst im Hochsommer nur selten überschritten. Im Winter ist es dagegen kalt und es schneit im Dezember und Januar viel. Aufgrund der durchschnittlichen Temperaturen von minus 7 Grad Celsius im Winter bleibt der Schnee lange, zum Teil bis in den März hinein, liegen. Im Frühjahr werden die Temperaturen verhältnismäßig schnell mild, allerdings können bis in den April hinein nachts Minusgrade vorkommen.