Etwas Regen fällt noch, auch Hochnebel versperrt noch die Sicht auf die Sonne.
Ab Mitte Oktober sieht es nicht mehr so golden aus. Die Werte gehen zurück.
Heftige Unwetter mit Hagel haben in Portugal gewütet.
Die stetig wachsende Zahl der Menschen raubt der Erde alle Ressourcen.
Arved Fuchs beschreibt die Folgen des Klimawandels in Grönland.
Wenn Vulkane spucken und qualmen, haben sie auch Einfluss auf Wetter & Klima.

Klima und Wetter in Nordrhein Westfalen

Das Klima in Nordrhein-Westfalen wird hauptsächlich von atlantischen Einflüssen geprägt. Unterschiedliche Gebirge, Erhöhungen und Landschaftsformen ergeben, regionsabhängig, unterschiedliche klimatische Gegebenheiten. Ob das Weserbergland im östlichen Teil NRWs , das Rheinischen Schiefergebirge im Süden oder das Rothaargebirge im Sauerland, viele Mittelgebirgszüge durchziehen das einwohnerstärkste Bundesland der Republik, was sich natürlicherweise auch auf die klimatischen Strukturen auswirkt. Im westfälischen Tiefland, wie zum Beispiel der Niederrheinischen Bucht sowie rund um die geschützte Region Kölns, herrschen relativ warme, mittlere Jahrestemperaturen von etwa 10 Grad Celsius. In der Eifel hingegen kommt es zu deutlich kühleren Durchschnittstemperaturen von nur noch etwa 5 Grad Celsius. Entsprechend verschieden ist auch die Anzahl der Tage im Jahr, an denen es schneit. Im Rothaargebirge gibt es im Jahr bis zu einhundert Tage, während es am Niederrhein nur an durchschnittlich fünf Tagen schneit. Je nach Höhenlage schwanken die jährlichen Niederschlagsmengen in Nordrhein-Westfalen sehr stark. So kommt es in der Zülpicher Börde beispielsweise zu etwa 600 mm Niederschlag im Jahr, in den regenreichsten Gebieten bis zu 1.600 mm. NRW ist in vielerlei Hinsicht besonders vielfältig. Das Wahrzeichen Kölns und zugleich eine der beliebtesten Attraktionen, ist der Kölner Dom. Auch die Düsseldorfer Altstadt oder die 100 Schlösserroute Münsterland sind wundervolle Ausflugsziele. Ob im Sommer oder Winter – Nordrhein-Westfalen überzeugt mit seinen Sehenswürdigkeiten.