Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: Schön, mitreißend, zum Schmunzeln.
Besitzer von Barometern stehen vor der Frage, wie man den Luftdruck einstellt.
Nach einem warmen Dezember zeigt der Januar eine normale Tendenz.
Ewiges Eis? Von wegen: Ein Drittel der Schweizer Gletscher ist verschwunden.
In nur zehn Jahren sank die Eisbär-Population von 1.500 auf 900.
Deutliche Wetterberuhigung aber keine Spur vom Winter.

Klima und Wetter in Nordrhein Westfalen

Das Klima in Nordrhein-Westfalen wird hauptsächlich von atlantischen Einflüssen geprägt. Unterschiedliche Gebirge, Erhöhungen und Landschaftsformen ergeben, regionsabhängig, unterschiedliche klimatische Gegebenheiten. Ob das Weserbergland im östlichen Teil NRWs , das Rheinischen Schiefergebirge im Süden oder das Rothaargebirge im Sauerland, viele Mittelgebirgszüge durchziehen das einwohnerstärkste Bundesland der Republik, was sich natürlicherweise auch auf die klimatischen Strukturen auswirkt. Im westfälischen Tiefland, wie zum Beispiel der Niederrheinischen Bucht sowie rund um die geschützte Region Kölns, herrschen relativ warme, mittlere Jahrestemperaturen von etwa 10 Grad Celsius. In der Eifel hingegen kommt es zu deutlich kühleren Durchschnittstemperaturen von nur noch etwa 5 Grad Celsius. Entsprechend verschieden ist auch die Anzahl der Tage im Jahr, an denen es schneit. Im Rothaargebirge gibt es im Jahr bis zu einhundert Tage, während es am Niederrhein nur an durchschnittlich fünf Tagen schneit. Je nach Höhenlage schwanken die jährlichen Niederschlagsmengen in Nordrhein-Westfalen sehr stark. So kommt es in der Zülpicher Börde beispielsweise zu etwa 600 mm Niederschlag im Jahr, in den regenreichsten Gebieten bis zu 1.600 mm. NRW ist in vielerlei Hinsicht besonders vielfältig. Das Wahrzeichen Kölns und zugleich eine der beliebtesten Attraktionen, ist der Kölner Dom. Auch die Düsseldorfer Altstadt oder die 100 Schlösserroute Münsterland sind wundervolle Ausflugsziele. Ob im Sommer oder Winter – Nordrhein-Westfalen überzeugt mit seinen Sehenswürdigkeiten.