Der Süden bekommt jede Menge Regen, der Norden jede Menge Sonne.
Der Blitzatlas zeigt: Es gibt besonders gefährliche Orte in Deutschland.
Der August beginnt sehr sommerlich und scheint es in weiten Teilen zu bleiben.
Was ist eigentlich Schwüle und wie entsteht sie?
Was Hitze mit dem Körper anstellt und wie man sie besser verträgt: Ein Test.
Die Aktionen zeigen die Gefahr eines Hitzetodes.

Klima und Wetter in Hessen

Das Bundesland Hessen ist durch verschiedenste Landschaften und Naturräume geprägt, woraus ganz uneinheitliche klimatische Gegebenheiten resultieren. So besteht Hessen aus vielen Mittelgebirgen, wie zum Beispiel dem Mittelrheingebiet; vielen Wäldern und ausgeprägten Beckenlandschaften. Je nach Höhenlage schwanken Temperatur und Niederschlagsmenge beträchtlich. Auf dem höchsten Berg Hessens, der Wasserkuppe mit 950 Metern über Normalnull, herrscht eine Jahresdurchschnittstemperatur von knapp 5 Grad Celsius, bei einer Gesamtniederschlagsmenge von über 1000 mm. Die niederschlagsreichsten Monate sind hier Juni und Juli. Im Vergleich dazu ist es, im südlich gelegenen Frankfurt am Main im Jahresmittel um 5 Grad Celsius wärmer, während die Jahresniederschlagssumme nur etwa 600 mm beträgt. Auch in der Landeshauptstadt Wiesbaden herrscht ein relativ mildes Klima, welches durch die geschützte Lage am südlichen Fuß des Taunus-Gebirges begründet ist. Mit über 1.500 Sonnenstunden im Jahr lädt diese Region monatelang zu einem warmen Aufenthalt ein. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehört die spektakuläre Frankfurter Skyline, der Bergepark Wilhelmshöhe im nördlich gelegenen Kassel oder auch die historische Aartalbahn, die auf der Strecke zwischen Wiesbaden und Diez verkehrt. Hessen beeindruckt nicht nur mit einer abwechslungsreichen Landschaft, sondern auch mit zahlreichen städtischen Attraktionen rund um die Metropole Frankfurt sowie um Marburg oder Fulda. Jedes hessische Städtchen hat seinen ganz eigenen Charme!