In nur 50 Jahren hat sich die Apfelblüte in NRW um etwa zwölf Tage verfrüht.
Der jährliche Eisverlust Grönlands hat sich seit 2009 verdoppelt.
Wahnsinn, was einzelne Modell-Läufe da für den September berechnen.
Dieses Schockvideo entlarvt, was ein Sonnenbad mit unserer Haut anstellt.
In Polen die meiste Sonne, an der Nordsee viel Regen und generell zu kalt.
Sonne ja, aber erst Richtung kommendes Wochenende (23./24. August).

Klima und Wetter in Baden Württemberg

​Das Klima in Baden-Württemberg ist, im Landesvergleich, durch relativ hohe durchschnittliche Jahrestemperaturen von etwa zehn Grad Celsius gekennzeichnet. Innerhalb des südlich gelegenen Bundeslandes kommt es aber zu deutlichen, regionsabhängigen klimatischen Unterschieden. In Baden-Württemberg wirken sowohl kontinentale als auch ozeanische Einflüsse auf das Klima. Mit durchschnittlichen Temperaturen von knapp über 0 Grad Celsius zählt das Gebiet Südschwarzwald zu den kältesten in ganz Deutschland. Die Hochebene Baar, zwischen der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald, hält klimatische Extreme bereit. In den Wintermonaten kann die Temperatur hier tief in den Minusbereich fallen. Im Sommer hingegen wurde in der Vergangenheit bereits die höchste Temperatur Deutschlands mit über 40 Grad Celsius im Breisgau gemessen. Auch der Niederschlagsmengen-Unterscheid ist enorm groß, denn die auftretenden Westwinde bringen, je nach Höhenlage, zwischen 1000 und 2000 mm Jahresniederschlag in den Baden-Württembergischen Westen. Im Gegensatz dazu, fallen in der Freiburger Bucht nur um die 600 mm Niederschlag, ähnlich auch in Ulm und dem Oberrheinischen Tiefland. Baden-Württemberg zeichnet sich durch eine Vielzahl von Gewässern aus. Die Flüsse Neckar, Rhein und Donau fließen durch das Bundesland und stecken geographische Grenzen ab. Neben der Landeshauptstadt Stuttgart zählen Mannheim, Karlsruhe, Freiburg und Heidelberg zu den größten Städten des Bundeslandes.