Am Sonntag gibt es vor allem in der Mitte und im Norden Schauer und Gewitter.
Zum 1. Mai wird es kühl und feucht - das Wochenende nur ein wenig besser.
Nach mehr als 40 Jahren ist in Chile der Vulkan Calbuco wieder ausgebrochen.
Im Norden und Westen mehr Wolken als Sonne, dazu Schauer. Im Südosten schöner.
Wo ein Vulkanausbruch dem Urlaub ein unverhofftes Ende setzen kann.
Amanda Curtis blickte zum Himmel und sah den vierfachen Regenbogen.

Klima und Wetter in Baden Württemberg

​Das Klima in Baden-Württemberg ist, im Landesvergleich, durch relativ hohe durchschnittliche Jahrestemperaturen von etwa zehn Grad Celsius gekennzeichnet. Innerhalb des südlich gelegenen Bundeslandes kommt es aber zu deutlichen, regionsabhängigen klimatischen Unterschieden. In Baden-Württemberg wirken sowohl kontinentale als auch ozeanische Einflüsse auf das Klima. Mit durchschnittlichen Temperaturen von knapp über 0 Grad Celsius zählt das Gebiet Südschwarzwald zu den kältesten in ganz Deutschland. Die Hochebene Baar, zwischen der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald, hält klimatische Extreme bereit. In den Wintermonaten kann die Temperatur hier tief in den Minusbereich fallen. Im Sommer hingegen wurde in der Vergangenheit bereits die höchste Temperatur Deutschlands mit über 40 Grad Celsius im Breisgau gemessen. Auch der Niederschlagsmengen-Unterscheid ist enorm groß, denn die auftretenden Westwinde bringen, je nach Höhenlage, zwischen 1000 und 2000 mm Jahresniederschlag in den Baden-Württembergischen Westen. Im Gegensatz dazu, fallen in der Freiburger Bucht nur um die 600 mm Niederschlag, ähnlich auch in Ulm und dem Oberrheinischen Tiefland. Baden-Württemberg zeichnet sich durch eine Vielzahl von Gewässern aus. Die Flüsse Neckar, Rhein und Donau fließen durch das Bundesland und stecken geographische Grenzen ab. Neben der Landeshauptstadt Stuttgart zählen Mannheim, Karlsruhe, Freiburg und Heidelberg zu den größten Städten des Bundeslandes.