Kurz vor Weihnachten bleibt es regnerisch bei sehr milden Temperaturen.
Auch Januar und Februar zeigen sich in der Langfristprognose ziemlich warm.
Der März läutete den kalendarischen Frühling mit viel Sonnenschein ein.
Bei Turbulenzen im Schneesturm über Japan verletzen sich mindestens 12 Leute.
Sturmtiefs bei Island schicken gigantische Wellen über den Atlantik.
Klimawandel wird sichtbar: Das Jahr 2014 wird wohl den Wärmerekord brechen.

Klima und Wetter in Baden Württemberg

​Das Klima in Baden-Württemberg ist, im Landesvergleich, durch relativ hohe durchschnittliche Jahrestemperaturen von etwa zehn Grad Celsius gekennzeichnet. Innerhalb des südlich gelegenen Bundeslandes kommt es aber zu deutlichen, regionsabhängigen klimatischen Unterschieden. In Baden-Württemberg wirken sowohl kontinentale als auch ozeanische Einflüsse auf das Klima. Mit durchschnittlichen Temperaturen von knapp über 0 Grad Celsius zählt das Gebiet Südschwarzwald zu den kältesten in ganz Deutschland. Die Hochebene Baar, zwischen der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald, hält klimatische Extreme bereit. In den Wintermonaten kann die Temperatur hier tief in den Minusbereich fallen. Im Sommer hingegen wurde in der Vergangenheit bereits die höchste Temperatur Deutschlands mit über 40 Grad Celsius im Breisgau gemessen. Auch der Niederschlagsmengen-Unterscheid ist enorm groß, denn die auftretenden Westwinde bringen, je nach Höhenlage, zwischen 1000 und 2000 mm Jahresniederschlag in den Baden-Württembergischen Westen. Im Gegensatz dazu, fallen in der Freiburger Bucht nur um die 600 mm Niederschlag, ähnlich auch in Ulm und dem Oberrheinischen Tiefland. Baden-Württemberg zeichnet sich durch eine Vielzahl von Gewässern aus. Die Flüsse Neckar, Rhein und Donau fließen durch das Bundesland und stecken geographische Grenzen ab. Neben der Landeshauptstadt Stuttgart zählen Mannheim, Karlsruhe, Freiburg und Heidelberg zu den größten Städten des Bundeslandes.