Wettertrend: Bei Sonne und Werten von über 25 Grad kommt wieder Badespaß auf.
Hangrutsch durch Starkegen und ein Blitz erschlägt sehr wahrscheinlich Tiere.
Beeindruckende Bilder der Nasa zeigen die Ausbrüche der Strahlung.
Wenn der Stern Beteigeuze explodiert, dann wird bei uns die Nacht zum Tag.
Auch wenn es verpönt ist: Es ist vollkommen in Ordnung, ins Meer zu pinkeln.
Wo sogenannte Vibrionen auftreten und wer gefährdet ist.

Klima und Wetter in Sachsen

In Sachsen herrscht gemäßigtes, kontinentales Klima, welches durch die umliegenden Mittelgebirge begünstigt wird. Aufgrund der östlichen Lage des Bundeslandes, die durch eine größere Entfernung zu den westlichen Meeren und Gewässern geprägt ist, herrschen andere klimatische Bedingungen als im Norden Deutschlands. Die unterschiedlichen Landschaftsräume und Gebirgsgebiete sorgen für starke klimatische Unterschiede innerhalb des Freistaates Sachsen. So kommt es in der Leipziger Tieflandbucht zu deutlich anderen Wetterbedingungen als beispielsweise im Lößhügelland oder den sächsischen Mittelgebirgen. Während im sächsischen Flachland durchschnittliche Jahrestemperaturen von bis zu 10 Grad Celsius vorliegen, nimmt die Temperatur im Gebirge immer weiter ab. Auf dem Fichtelberg im Erzgebirge, dem höchsten Berg Sachsens und zugleich einem beliebten Wintersport-Gebiet, fallen im ganzen Jahr über 1.100 mm Niederschlag, wobei die mittlere Jahrestemperatur nur knapp 3 Grad Celsius beträgt. Minusgrade von November bis März sorgen für viel Schnee. Im Gegensatz dazu fallen in der Landeshauptstadt Dresden nur etwa halb so viele Niederschläge und auch die Temperaturen sind, mit durchschnittlich 9 Grad Celsius, deutlich wärmer. Wer weniger an einem Aufenthalt in den schneereichen Wintersportgebieten interessiert ist, bekommt in den sächsischen Städten wie Dresden oder Leipzig viel Sehenswertes präsentiert. Die Dresdner Altstadt, die Frauenkirche oder das Schloss Moritzburg – in Sachsen erwarten Sie imposante kulturelle Highlights.