Dichte Wolkenfelder mit teils kräftigen und gewittrigen Regenfällen.
So sieht das Küstenwetter für Deutschland und die Nachbar-Länder aus.
Nach einem ruppigen Beginn kann sich der August in weiten Teilen verbessern.
Durch den Klimawandel können sich auch unsere einheimischen Seen verändern.
Was ist eigentlich Schwüle und wie entsteht sie?
Krater hat einen Durchmesser von 80 Metern, über die Tiefe ist nichts bekannt.

Klima und Wetter in Niedersachsen

Niedersachsen ist flächenmäßig betrachtet das zweitgrößte Bundesland Deutschlands. Über 80 Prozent davon sind landwirtschaftlich genutzte Fläche sowie Waldfläche. Der Übergang vom westeuropäischen Maritim-Klima und dem kontinentalen Einfluss Osteuropas ist in Niedersachsen deutlich spürbar. Das nordwestlich gelegene Bundesland grenzt an die Nordsee, weshalb im gesamten Küstenbereich ein atlantisches Klima vorliegt, das nur sehr geringe Temperaturunterschiede mit sich bringt. In der Landeshauptstadt Hannover und anderen südöstlich gelegenen Städten kommt es hingegen zu deutlichen Temperaturdifferenzen zwischen Sommer und Winter. In Hannover liegen die Temperaturen im Juli bei etwa 18 Grad Celsius, während im kältesten Monat Januar nur etwa knapp über 1 Grad Celsius erreicht werden. Die Niederschlagsmenge beträgt hier in der Summe über 600 mm. Im Mittelgebirge Harz fallen mit bis zu 1.600 mm die meisten Niederschläge. In Hannover bekommt man Großstadtatmosphäre zu spüren und kann ein vielfältiges kulturelles Programm wahrnehmen. Der Heide Park Soltau bringt Freizeitspaß für die ganze Familie! Auf Fahrradwegen entlang der Mittelweser oder der Storchenroute in der Lüneburger Heide wird jede Radtour zum Vergnügen. Nordsee-Fans kommen im niedersächsischen Wattenmeer, das zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt, voll auf ihre Kosten. Ob die Kaiserpfalz Goslar, die Michaeliskirche in Hildesheim oder die Kulturlandschaften Altes Land: Niedersachsen hat bei jedem Wetter etwas zu bieten.